Gemeinderatsarbeit mit viel Luft nach oben

Fazit der letzten Gemeinderatssitzung

Nicht vergleichbare Angebote, Tarifbeschlüsse in letzter Sekunde, Projektstarts ohne Gesamtkosten, …

Unvorbereitet, zu spät, zu langsam – das zieht sich leider wie ein roter Faden durch die Jenbacher Gemeinderatsarbeit und war diesmal mit Photovoltaik-Anlage, Eislauf-Tarifen und dem Wimmelbuch wieder besonders spürbar (Details dazu in unseren letzen drei Facebook-Beiträgen). Auch ein in sich widersprüchlicher Vertrag, entbehrliche gegenseitige Schuldzuweisungen, warum Förderrichtlinien nicht pünktlich zur Budgeterstellung fertig sind sowie Friedhofsgebühren, die nicht logisch sind, passen da genau ins Bild.

Dabei wären diese “Unzulänglichkeiten” ganz einfach zu beseitigen, indem Ziel jedes Projektes und Entscheidungsgrundlagen vollständig erarbeitet werden.

Unsere Anregung dazu: Projekte in den Ausschüssen diskutieren und ausarbeiten. Es ist auch möglich, im Gemeinderat zu “beraten” und nicht nur im Kämmerlein Vereinbartes beschließen. Wir sind sicher, dass so manche Vorhaben in Jenbach (in der Vergangenheit und auch aktuelle) kostenmäßig günstiger und sinnvoller umgesetzt werden können.

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Beitrag online erstellt von:
Julia Zingerle

Julia Zingerle

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